Abgeordnete der Labour-Partei wollen ein temporäres Verbot von Kryptospenden an politische Parteien in ein dauerhaftes Gesetz umwandeln, angesichts eines Finanzierungsskandals.
Britische Politiker versuchen, politische Parteien dauerhaft daran zu hindern, Spenden in Kryptowährungen anzunehmen (digitales Geld wie Bitcoin, das nur online existiert und anonym gesendet werden kann).
Abgeordnete (MPs, gewählte Gesetzgeber) der Labour-Partei bereiten sich darauf vor, "zu rebellieren" — das bedeutet, dass sie die Regierung dazu drängen wollen, ihre Regeln strenger zu machen als derzeit geplant. Sie schlagen Änderungen (genannt Amendments) an einem neuen Gesetz über die Finanzierung politischer Parteien vor.
Warum ist das wichtig? Die Hauptsorge ist, dass, weil Krypto-Zahlungen schwer zu verfolgen sein können, ausländisches Geld heimlich in die britische Politik fließen und Wahlen beeinflussen könnte. Eine offizielle Regierungsüberprüfung (der Rycroft Review) warnte genau vor diesem Risiko.
Hier sind die vier Hauptänderungen, die die Abgeordneten wollen:
Farage steht auch vor einer offiziellen Untersuchung wegen eines Geschenks von 5 Millionen Pfund (etwa 6,7 Millionen Dollar) von Harborne, einem Investor in das Krypto-Unternehmen Tether.
Fazit: Wenn diese Änderungen verabschiedet werden, würde das Vereinigte Königreich Ländern wie Irland und Brasilien beitreten, indem es Kryptospenden an politische Parteien vollständig verbietet — und die Tür für digitales Geld in der britischen Politik endgültig schließt.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://decrypt.co/373130/labour-mps-push-to-make-uk-crypto-donation-ban-permanent