Britische Regulierungsbehörden haben gerade die Kryptoregeln gelockert, was darauf hindeutet, dass das Land nach Jahren der Verzögerung ein globales Kryptozentrum werden möchte.
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Seit Jahren spricht das Vereinigte Königreich davon, ein führender Ort für Kryptowährungen (digitales Geld, das nur online existiert, wie Bitcoin) zu werden. Jetzt sieht es so aus, als ob das Land endlich echte Maßnahmen ergreift.
Zwei der mächtigsten Finanzinstitutionen des Vereinigten Königreichs haben große Schritte unternommen. Dies sind die FCA (Financial Conduct Authority — die Regierungsbehörde, die Finanzunternehmen überwacht, um Verbraucher zu schützen) und die Bank of England (die Zentralbank des Vereinigten Königreichs, die das Geldsystem des Landes verwaltet).
Hier ist, was sie getan haben:
Durch die Lockerung dieser Regeln sendet das Vereinigte Königreich ein starkes Signal: Es möchte sowohl alltägliche Nutzer als auch große Finanzinstitutionen (große Unternehmen wie Banken und Investmentfirmen) dazu bringen, Krypto innerhalb seiner Grenzen zu nutzen.
Das Fazit: Seit der ehemalige Premierminister Rishi Sunak 2022 die Ambitionen des Vereinigten Königreichs ankündigte, ein "globales Krypto-Zentrum" zu werden, waren die Fortschritte langsam. Aber diese jüngsten Änderungen deuten darauf hin, dass das Vereinigte Königreich jetzt ernsthaft daran interessiert ist, diesen Traum in die Realität umzusetzen — indem es klarere, freundlichere Regeln für die Kryptowelt schafft.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/opinion/2026/07/11/the-uk-has-finally-shown-it-s-serious-about-crypto