Ein neues US-Krypto-Gesetz würde Trumps Krypto-Geschäft einschränken, aber Demokraten sagen, die Beschränkungen hätten zu viele Schlupflöcher.
Ein großer Streit tobt im US-Senat über neue Krypto-Regeln — und Präsident Donald Trump steht im Mittelpunkt.
Gesetzgeber arbeiten an einem Gesetz namens Clarity Act (ein vorgeschlagenes Gesetz, das offizielle Regeln für die Kryptowährungsbranche in den USA festlegen würde). Ein Teil des Gesetzes sorgt für großen Streit: ob es die eigenen Krypto-Geschäfte des Präsidenten einschränken sollte.
Warum ist das wichtig? Trump hat viel Geld mit Krypto verdient. Allein im Jahr 2025 soll er über 1,4 Milliarden Dollar aus Krypto-Geschäften verdient haben. Die Demokraten (eine der beiden großen politischen Parteien in den USA) wollten Regeln, um zu verhindern, dass ein amtierender Präsident auf diese Weise profitiert.
Überraschenderweise stimmte Trump zu, *einige* Beschränkungen zu akzeptieren. Das Weiße Haus sagt, dies sei ein großer Sieg — kein Präsident hat jemals zuvor solchen Beschränkungen zugestimmt. Aber die Demokraten sagen, die Regeln seien zu schwach.
Hier ist, was die vorgeschlagenen Regeln bewirken würden:
Senatorin Elizabeth Warren kritisierte das Gesetz und sagte, es tue