Die SEC klagt Nathan Fuller an, 100% Renditen mit nicht existierenden KI-Bots versprochen und das Geld der Investoren für sich selbst verwendet zu haben.
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Ein Mann aus Texas wurde dabei erwischt, wie er einen 12,3 Millionen Dollar schweren Kryptowährungsbetrug durchführte, indem er über spezielle KI-Handelsroboter log, die Investoren reich machen könnten.
Nathan Fuller aus Cypress, Texas, erzählte etwa 150 Personen, dass sein Unternehmen künstliche Intelligenz-Bots (Computerprogramme, die automatisch handeln) habe, die ihnen 40-50% Gewinne in nur 30-45 Tagen einbringen könnten. Einige Investoren wurde versprochen, sie könnten ihr Geld in nur 21 Tagen verdoppeln.
Um seine Lügen glaubwürdig zu machen, behauptete Fuller: • Das Geld sei durch Versicherungen geschützt • Die FDIC (die Behörde, die Bankeinlagen schützt) unterstütze die Investitionen • Seine KI-Bots betrieben "Hochfrequenz-Arbitrage-Handel" (Kryptowährungen günstig auf einer Plattform kaufen und auf einer anderen teurer verkaufen - tausendfach pro Sekunde)
Nichts davon war wahr. Die SEC (Securities and Exchange Commission - die Regierungsbehörde, die Investoren schützt) entdeckte, dass: • Die KI-Handelsbots nicht existierten • Fuller 6,2 Millionen Dollar für sich selbst ausgab - für persönliche Gegenstände • Er verwendete 5,5 Millionen Dollar, um frühere Investoren mit dem Geld neuer Investoren zu bezahlen (das nennt man ein Ponzi-Schema - eine illegale Praxis, bei der neues Geld alte Schulden bezahlt) • Er erstellte gefälschte Kontoauszüge, um Investoren zu täuschen
Die SEC verklagt nun Fuller, um das gestohlene Geld zurückzubekommen und ihn mit Geldstrafen zu bestrafen. Dieser Fall zeigt, wie Betrüger Schlagworte wie "KI" und "Krypto" kombinieren, um Menschen in falsche Investitionspläne zu locken.
Denken Sie daran: Wenn jemand garantierte hohe Renditen in kurzer Zeit verspricht, ist es fast immer ein Betrug.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: Cointelegraph