Große Technologieunternehmen investieren Milliarden in KI, anstatt Dividenden an Investoren zu zahlen.
Große Technologieunternehmen treffen eine Entscheidung, die Investoren mit leeren Händen dastehen lässt: Sie investieren massiv in künstliche Intelligenz (KI) anstatt Gewinne mit Aktionären zu teilen.
Was passiert? Unternehmen wie Microsoft, Google und Meta geben Dutzende Milliarden Dollar für die Entwicklung von KI aus. Dieses Geld hätte als Dividenden (Barauszahlungen an Aktionäre) oder Aktienrückkäufe (wenn Unternehmen ihre eigenen Aktien kaufen, um den Aktienkurs zu steigern) an Investoren gehen können.
Die Zahlen sind beeindruckend: • Microsoft plant, 2024 50 Milliarden Dollar in die KI-Infrastruktur zu investieren • Googles Muttergesellschaft Alphabet hat die KI-Ausgaben im letzten Quartal um 91 % erhöht • Meta erwartet, in diesem Jahr bis zu 40 Milliarden Dollar in KI zu investieren
Warum ist das wichtig? Wenn Unternehmen Gewinne erzielen, teilen sie normalerweise einen Teil davon mit Investoren durch Dividenden. Diese Ausschüttungen sind wie eine „Dankeschön“-Zahlung für den Besitz der Aktie. Aber jetzt behalten die Technologieriesen dieses Geld, um stattdessen KI-Systeme aufzubauen.
Das große Wagnis: Technologieunternehmen glauben, dass KI in Zukunft enorme Gewinne generieren wird. Sie wetten darauf, dass Ausgaben jetzt sie zu dominanten Akteuren in der KI-Revolution machen werden. Allerdings sind Investoren, die diese Aktien gekauft haben, in der Hoffnung auf regelmäßiges Einkommen, enttäuscht.
Für alltägliche Investoren bedeutet dies, dass der Besitz von Technologiewerten möglicherweise nicht den erwarteten stetigen Cashflow bietet. Stattdessen setzen sie darauf, dass sich diese KI-Investitionen mit höheren Aktienkursen auszahlen werden.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: MarketWatch