Michael Saylors Strategie hat noch Geld, um Dividenden zu zahlen, aber die Aktie stürzt ab und Kleinanleger verlieren das Vertrauen.
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Michael Saylors Unternehmen, Strategy (Aktienkürzel: MSTR), steht vor einer Vertrauenskrise — nicht weil es kein Geld mehr hat, sondern weil die Investoren seinen Plänen nicht mehr vertrauen.
Strategy ist ein Unternehmen, das dafür bekannt ist, große Mengen an Bitcoin (der größten Kryptowährung der Welt) zu kaufen, anstatt normales Bargeld zu halten. In letzter Zeit sind sowohl seine Aktie als auch eine spezielle Art von Aktie, die es geschaffen hat, stark gefallen.
Hier sind die wichtigsten Zahlen:
Die schlechte Nachricht betrifft das Vertrauen. Alexander Blume, CEO der Investmentfirma Two Prime, sagt, Strategy ändere ständig seine Pläne. Zusammen mit der schlechten Performance seiner Aktien haben diese Änderungen das Vertrauen der Privatanleger (normale Menschen, die kleine Beträge investieren, nicht große Banken oder Fonds) beschädigt.
Es gibt auch ein besorgniserregendes Signal in einer Messgröße namens mNAV (eine Möglichkeit, den Gesamtwert eines Unternehmens mit dem Wert der Vermögenswerte, die es besitzt, zu vergleichen). Für Strategy ist diese Zahl auf nur 1,05 gefallen — was bedeutet, dass die Aktie jetzt fast genau so bewertet wird wie der Bitcoin, den sie hält. In der Vergangenheit zahlten Investoren gerne viel mehr, in der Hoffnung auf große zukünftige Gewinne. Dieses zusätzliche Vertrauen oder 'Prämie' ist fast verschwunden.
Das Fazit: Strategy ist derzeit nicht in Gefahr, pleite zu gehen, aber die fallenden Preise zeigen, dass normale Investoren das Vertrauen in Michael Saylors sich ständig ändernde Bitcoin-Strategie verlieren.
Dies ist eine von der KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/markets/2026/06/25/michael-saylor-s-broken-promises-have-shattered-strategy-investor-trust-says-tw-prime-ceo