Die beiden größten Stablecoins dienen nun unterschiedlichen Zwecken, während eurobasierte Stablecoins unter neuen EU-Regeln schnell wachsen.
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Die Welt des digitalen Geldes wird organisierter — und beginnt, stark dem traditionellen Bankwesen zu ähneln.
Was sind Stablecoins? Sie sind digitale Münzen, die immer den gleichen Wert wie eine reale Währung haben sollen, wie 1 US-Dollar. Im Gegensatz zu Bitcoin, dessen Preis stark schwankt, bleiben Stablecoins stabil, was sie nützlich für Zahlungen und Handel macht.
Die beiden größten Stablecoins übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Neue Daten zeigen, dass Tethers USDT und Circles USDC nicht mehr um die gleichen Kunden konkurrieren:
Strategy verkauft Bitcoin. Das Unternehmen Strategy, bekannt dafür, Bitcoin zu kaufen und *niemals* zu verkaufen, verkaufte 3.588 BTC im Wert von 216 Millionen Dollar, um Dividenden (regelmäßige Barauszahlungen an Aktionäre) zu zahlen. Es hält immer noch 843.775 BTC und behielt seine 2,55 Milliarden Dollar Bargeldreserve, sodass dies eher nach einer Wahl für Flexibilität als nach einem Zeichen von Problemen aussieht.
Selbst Skeptiker steigen ein. Vanguard, ein großes Investmentunternehmen, das lange Zeit skeptisch gegenüber Krypto war, stellt jetzt einen Leiter für digitale Vermögenswerte ein. Dies signalisiert, dass Tokenisierung (Umwandlung realer Vermögenswerte wie Fonds in blockchainbasierte Tokens) zu einer Priorität an der Wall Street wird.
Die Quintessenz: Stablecoins reifen heran und finden klare Rollen, Europa baut seine eigene Version auf, und selbst die größten Zweifler steigen ein.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: Cointelegraph