Der südkoreanische Finanzregulator eröffnet eine formelle Überprüfung des Mutterunternehmens von Upbit nach einem Hack von 36 Millionen Dollar und einer verzögerten öffentlichen Warnung.
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Der Finanzwächter Südkoreas erhöht den Druck auf eine der größten Krypto-Börsen der Welt. Dunamu, das Unternehmen, das die beliebte Börse Upbit betreibt (eine Plattform, auf der Menschen Kryptowährungen kaufen und verkaufen), steht nun wegen eines großen Hacks unter formeller Untersuchung.
Was ist passiert?
Im November 2025 brachen Hacker in Upbit ein und stahlen Krypto im Wert von etwa 36 Millionen Dollar. Der Financial Supervisory Service (FSS) — Südkoreas Hauptfinanzregulator, der wie ein staatlicher Schiedsrichter für Banken und Finanzunternehmen fungiert — hat Dunamu nun einen "Inspektionsmeinungsbrief" geschickt.
Dieser Brief ist wichtig, weil er offiziell einen Bestrafungsprozess einleitet. Er gibt Dunamu die Möglichkeit, seine Seite zu erklären, bevor der Regulator über eventuelle Strafen entscheidet.
Warum hat Upbit Probleme?
Hier ist der knifflige Teil: Südkoreas Gesetz zum Schutz von Nutzern virtueller Vermögenswerte (ein Gesetz, das Krypto-Nutzer schützen soll) sagt nicht klar, wie Unternehmen für Hacks bestraft werden sollen. Aufgrund dieser Lücke planen die Behörden, neue Regeln für Hacking und Entschädigung in einem zukünftigen Gesetz namens Digital Asset Basic Act hinzuzufügen.
Was Upbit getan hat, um zu reagieren:
Upbit ist derzeit die drittgrößte Krypto-Börse der Welt, mit etwa 478 Millionen Dollar, die an einem einzigen Tag gehandelt wurden. Dieser Fall zeigt, dass Regulatoren ernsthaft daran interessiert sind, Börsen zur Verantwortung zu ziehen — selbst wenn das Regelwerk noch nicht vollständig geschrieben ist.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://cointelegraph.com/news/south-korean-regulator-inspection-letter-upbit-36m-hack?utm_source=rss_feed&utm_medium=rss&utm_campaign=rss_partner_inbound