Eine Mutter befürchtet, dass der Kauf einer Wohnung für ihren Sohn mit besonderen Bedürfnissen seine staatlichen Invaliditätszahlungen reduzieren könnte.
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Eine Mutter, die sich um ihren erwachsenen Sohn mit besonderen Bedürfnissen kümmert, steht vor einer schwierigen Entscheidung: Soll sie ihm eine Wohnung kaufen, in der er leben kann? Obwohl es wie eine liebevolle Geste klingt, könnte es tatsächlich seine monatlichen staatlichen Leistungen um bis zu 331 $ reduzieren.
Hier ist das Problem: Wenn jemand Supplemental Security Income (SSI) erhält - monatliche staatliche Zahlungen für Menschen mit Behinderungen - darf er nicht zu viele Vermögenswerte besitzen. Wenn doch, werden seine Leistungen gekürzt oder ganz eingestellt.
Die wichtigsten Fakten: • Personen mit SSI dürfen nur 2.000 $ an Vermögenswerten haben (Geld oder Eigentum, das sie besitzen) • Kostenlose oder günstige Unterkunft wird vom Staat als "Einkommen" betrachtet • Dies könnte die Leistungen um ein Drittel oder etwa 331 $ pro Monat reduzieren • Wenn der Sohn die volle Marktmiete zahlt, bleiben seine Leistungen gleich
Die Lösung? Ein Sonderbedarfs-Trust (ein rechtliches Konto, das Geld für eine Person mit Behinderungen hält). Der Trust kann: • Die Wohnung anstelle des Sohnes besitzen • Ihm erlauben, dort zu leben, ohne dass es als sein Vermögen zählt • Für Hausreparaturen und Möbel zahlen • Seine Leistungen schützen und ihm gleichzeitig ein stabiles Zuhause bieten
Die Mutter hat mehrere Optionen, aber Experten empfehlen, das Eigentum in einem Trust zu halten, anstatt im Namen ihres Sohnes. So erhält er einen sicheren Wohnort, ohne die staatliche Unterstützung zu verlieren, die er für tägliche Ausgaben benötigt.
Für Familien in ähnlichen Situationen ist es wichtig, sich vor einem Immobilienkauf mit einem Anwalt zu beraten, der auf Invaliditätsleistungen spezialisiert ist.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: MarketWatch