Die Aktie des Speicherchip-Herstellers Micron erholt sich nach einem gesunden Rückgang. Analysten prognostizieren weitere Gewinne.
Unternehmen wie Micron, die Speicherchips herstellen, sehen ihre Aktien nach einem kürzlichen Rückgang wieder steigen, und Experten glauben, dass dies erst der Anfang größerer Gewinne ist.
Micron stellt Speicherchips her (die Komponenten, die Daten in Computern und Telefonen speichern). Nachdem die Aktie um 15 % von ihrem jüngsten Höchststand gefallen war, steigt sie nun wieder. Analysten (Finanzexperten, die Unternehmen studieren) sagen, dass dieser vorübergehende Rückgang tatsächlich gesund für den Markt war.
Hier ist, was den Optimismus antreibt:
• KI-Boom benötigt Speicherchips: Künstliche Intelligenz-Systeme benötigen viel Speicher, was eine enorme Nachfrage schafft • Nur 3 Hauptlieferanten: Micron, Samsung und SK Hynix kontrollieren den Großteil der weltweiten Speicherchip-Produktion • Preise steigen rasant: Die Preise für Speicherchips haben sich seit Februar fast verdoppelt aufgrund von Engpässen • Langfristige Verträge: Unternehmen schließen mehrjährige Verträge ab, um die Chipversorgung zu sichern, was neu für diese Branche ist
Morgan Stanley-Analyst Shawn Kim glaubt, dass der aktuelle Boom bei Speicherchips viel länger dauern wird als frühere Zyklen. Anders als frühere Booms, die mit einem Überangebot endeten, wird dieser durch echte Nachfrage von KI-Unternehmen angetrieben.
Das Interessanteste? Auch wenn die Preise für Speicherchips schließlich fallen könnten, wenn die Produktion steigt, könnte dies tatsächlich eine gute Nachricht sein. Niedrigere Preise würden KI günstiger machen, was potenziell noch mehr Nachfrage nach Speicherchips schaffen könnte.
Trotz der jüngsten Gewinne wird die Micron-Aktie immer noch zu einer relativ günstigen Bewertung (Preis im Verhältnis zu den Gewinnen) im Vergleich zu anderen großen Unternehmen gehandelt, was darauf hindeutet, dass es noch Raum für weiteres Wachstum gibt.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: MarketWatch