Bitcoin-Befürworter Michael Saylor warnt davor, dass ein neuer Vorschlag zur Blockierung von 'Spam'-Daten das Netzwerk spalten und seine Neutralität gefährden könnte.
Michael Saylor, einer der bekanntesten Unterstützer von Bitcoin, kämpft öffentlich gegen einen neuen Plan zur 'Bereinigung' des Bitcoin-Netzwerks.
Saylor ist Mitbegründer von Strategy, dem weltweit größten börsennotierten Unternehmen, das Bitcoin hält. Sein Unternehmen besitzt massive 843.775 BTC — im Wert von etwa 54,31 Milliarden Dollar.
Was ist der Plan, den er ablehnt?
Der Plan heißt BIP-110 (ein 'Bitcoin Improvement Proposal', das ist ein formeller Vorschlag zur Änderung der Funktionsweise von Bitcoin). Ziel ist es, zu verhindern, dass Menschen zufällige, nicht monetäre Daten — manchmal als 'Spam' bezeichnet — auf der Blockchain (dem gemeinsamen digitalen Register aller Bitcoin-Transaktionen) speichern.
Befürworter sagen, es würde Bitcoin zu seinem ursprünglichen Zweck zurückführen: einfaches digitales Geld zu sein. Kritiker wie Saylor sagen, es sei eine Form der Zensur — zu entscheiden, was Menschen mit dem Netzwerk tun dürfen.
Wichtige Details des Vorschlags:
Saylor nennt das niedrigere Genehmigungsniveau von 55 % 'zu aggressiv.' Er befürchtet, dass es zu einer Netzwerkspaltung führen könnte — wo Bitcoin in zwei konkurrierende Versionen zerfällt, was Verwirrung auf dem Markt schafft.
Er warnt auch davor, dass es Bitcoin finanziell schaden könnte. Weniger Nutzung des Netzwerks bedeutet niedrigere Transaktionsgebühren. Da Miner (Personen, die Computer betreiben, um Bitcoin zu sichern und Belohnungen zu verdienen) teilweise auf diese Gebühren angewiesen sind, könnten schwächere Gebühren die Gesamtsicherheit von Bitcoin verringern.
Seine alternative Lösung:
Saylor sagt, Menschen, die 'Spam' nicht mögen, haben bereits Werkzeuge. Sie können ihre eigenen Einstellungen anpassen, um ihn zu ignorieren, oder die Marktgebühren ihn natürlich auspreisen lassen — ohne die Kernregeln für alle zu ändern.
Das Fazit: Saylor argumentiert, dass Bitcoin offen und 'erlaubnisfrei' bleiben sollte (was bedeutet, dass jeder es frei nutzen kann). Wie er sagt: *'Bitcoin braucht keine Reinheitswächter. Es braucht Wächter der Neutralität.'*
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/tech/2026/07/19/bitcoin-s-biggest-advocate-michael-saylor-says-new-plan-to-clean-up-the-blockchain-is-a-bad-idea