Meta plant, ungenutzte KI-Rechenleistung zu verkaufen, was CoreWeave und Nebius bedroht. Ihre Aktien fielen um über 12% nach der Nachricht.
Bildquelle: MarketWatch
Ein neuer Riese betritt das KI-Cloud-Geschäft — und seine Rivalen sind nervös.
Zwei Unternehmen namens CoreWeave und Nebius Group sahen ihre Aktienkurse stark fallen. Diese Unternehmen sind als "Neoclouds" bekannt — Unternehmen, die leistungsstarke Computer (genannt Cloud Computing) vermieten, die andere Unternehmen nutzen, um künstliche Intelligenz (KI)-Programme zu entwickeln und zu betreiben.
Der Grund für den Rückgang? Meta Platforms (das Unternehmen hinter Facebook, Instagram und WhatsApp) plant Berichten zufolge, direkt mit ihnen zu konkurrieren.
Laut einem Bloomberg-Bericht baut Meta eine neue Abteilung namens "Meta Compute." Die Idee ist einfach: Meta besitzt bereits riesige Mengen an Rechenleistung für seine eigenen KI-Projekte und möchte nun die zusätzliche Kapazität an andere Entwickler verkaufen, um Geld zu verdienen. Dies nennt man "monetarisieren" — etwas, das man bereits hat, in eine Einkommensquelle verwandeln.
Warum das für Investoren wichtig ist:
Interessanterweise ist Meta auch ein großer Kunde von CoreWeave — es hält 35,2 Milliarden Dollar an Infrastrukturverträgen mit ihnen. So wird Meta sowohl ein Partner als auch ein möglicher Konkurrent, was die Situation kompliziert macht.
In der Zwischenzeit bewegten sich auch andere große Technologiekonzerne im Cloud Computing:
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.marketwatch.com/story/coreweave-nebius-shares-tumble-as-meta-stands-to-become-a-fresh-threat-in-the-cloud-a47c3616?mod=mw_rss_topstories