Die Standard Chartered Bank kauft Zodia Custody und signalisiert, dass alle Banken bald Bitcoin und digitale Vermögenswerte verwalten müssen.
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Eine große internationale Bank macht einen großen Schritt in die Welt des digitalen Geldes — und Experten sagen, dass dies erst der Anfang ist.
Standard Chartered, eine globale Bank, kauft Zodia Custody, ein Unternehmen, das Unternehmen hilft, Kryptowährungen (digitales Geld wie Bitcoin) sicher zu lagern. Der Deal soll bis August 2026 abgeschlossen sein.
Julian Sawyer, der Zodia Custody leitet, machte eine kühne Vorhersage: "Jede einzelne Bank wird wissen müssen, wie man digitale Vermögenswerte hält."
Warum das wichtig ist: • Banken erkennen, dass sie die Krypto-Technologie nicht selbst entwickeln können — es ist zu komplex • Anstatt zu versuchen, ihre eigenen Systeme zu entwickeln, kaufen Banken Unternehmen, die bereits über die Technologie verfügen • Es geht nicht mehr nur um Bitcoin — Banken wollen diese Technologie für Stablecoins (digitale Versionen von regulärem Geld) und Tokenisierung (Umwandlung von realen Dingen wie Aktien oder Immobilien in digitale Token) nutzen
Was treibt diesen Wandel an? Banken sehen, dass Blockchain-Technologie (das System, das Bitcoin antreibt) für weit mehr als nur Kryptowährungen verwendet werden kann. Sie wollen es nutzen für:
Die Botschaft ist klar: Banken, die digitale Vermögenswerte ignorieren, riskieren, im digitalen Finanzwesen zurückgelassen zu werden.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/business/2026/06/03/standard-chartered-buyout-of-zodia-custody-is-great-news-for-crypto-tech-adoption-ceo-says