Als Gerüchte kursierten, dass Netanyahu tot sei, blieb ein Wettmarkt ruhig bei 5 Cent - und bewies, dass die Verschwörung falsch war.
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Als falsche Gerüchte online verbreitet wurden, dass der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu bei einem Angriff gestorben sei, wussten die meisten Menschen nicht, was sie glauben sollten. Aber eine einfache Zahl erzählte die wahre Geschichte: 5 Cent.
Auf Polymarket (einer Website, auf der Menschen Geld darauf wetten, ob Ereignisse eintreten werden), konnten Händler Verträge kaufen, die darauf wetteten, dass Netanyahu bis zum 31. März aus dem Amt scheiden würde. Diese Verträge kosteten nur 5 Cent pro Stück - was bedeutete, dass der Markt dachte, es gäbe nur eine 5% Chance, dass er weg wäre.
Hier ist, warum das wichtig ist: • Wenn Netanyahu wirklich tot wäre (wie die Verschwörungen behaupteten), wären diese Verträge jeweils 1 $ wert • Das ist ein 20-facher Gewinn - aus 5 $ werden 100 $ • Doch fast niemand kaufte sie
Ein mutiger Händler setzte 151.000 $ darauf, dass Netanyahu aus dem Amt sein würde, in der Hoffnung, 3,8 Millionen Dollar zu gewinnen. Aber das war die Ausnahme. Die meisten Händler ignorierten die Verschwörungstheorien völlig.
Die Botschaft des Marktes war klar: Während die sozialen Medien im Chaos waren mit gefälschten Screenshots und von KI generierten Videos, die den Tod Netanyahus "bewiesen", wussten Menschen, die echtes Geld setzten, es besser. Der Preis von 5 Cent bedeutete, dass professionelle Händler - die alles recherchieren, bevor sie Geld riskieren - 95% sicher waren, dass Netanyahu lebte.
Dies zeigt, wie Prognosemärkte (Orte, an denen Menschen auf zukünftige Ereignisse wetten) den Online-Lärm durchschneiden können. Wenn Geld auf dem Spiel steht, neigen die Menschen dazu, auf Fakten zu wetten, nicht auf Verschwörungen. In diesem Fall enthüllte eine einfache Zahl von 5 Cent mehr Wahrheit als tausende von Social-Media-Posts.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/business/2026/03/21/the-5-cent-contract-that-debunked-a-wartime-death-conspiracy