15.07.2026
#crypto #usd #gold #forex #commodities

Hacker stiehlt 18 Millionen Dollar von der Krypto-Plattform Ostium durch gefälschte Preise

Ein Hacker hat die Krypto-Handelsplattform Ostium mit gefälschten Preisdaten getäuscht und 18 Millionen Dollar gestohlen, in einer wachsenden Welle von DeFi-Angriffen.

Hacker stiehlt 18 Millionen Dollar von der Krypto-Plattform Ostium durch gefälschte Preise

Ein Hacker hat gerade 18 Millionen Dollar von einer Krypto-Handelsplattform namens Ostium erbeutet — nicht durch Einbruch, sondern indem er ihr falsche Informationen lieferte. Hier ist, wie es passiert ist, einfach erklärt.

Was ist Ostium?

Ostium ist eine DeFi-Plattform (dezentrale Finanzen — Finanzdienstleistungen, die durch Computercode statt durch Banken betrieben werden), die es Menschen ermöglicht, reale Dinge wie Gold, Währungen und Aktienindizes mit Krypto zu handeln. Sie läuft auf Arbitrum (ein schnelles, günstigeres Netzwerk, das auf Ethereum aufgebaut ist) und hatte vor dem Angriff über 50 Milliarden Dollar an Transaktionen verarbeitet.

Wie funktionierte der Hack?

Um den echten Preis von Gold oder einer Währung zu kennen, verlässt sich Ostium auf etwas, das ein Orakel genannt wird — ein Werkzeug, das reale Preise auf die Blockchain bringt. Eine Software namens "PriceUpKeep" schiebt diese Preise zum richtigen Zeitpunkt ein.

Der Angreifer übernahm die Kontrolle über einen Teil dieses Systems und reichte gefälschte Preisberichte mit zukünftigen Daten ein. Dies täuschte die Plattform, sodass sie dachte, verlustreiche Trades wären tatsächlich gewinnbringend. Das Ergebnis: Ostium zahlte automatisch 18 Millionen Dollar in USDC (ein Stablecoin — ein Krypto-Token, der immer 1 $ wert sein soll) aus seinem Geldpool aus.

Wichtige Fakten auf einen Blick:

Warum das wichtig ist

Dies ist kein Einzelfall. Erst letzte Woche hat ein ähnlicher Angriff 6 Millionen Dollar von einer anderen Plattform, Summer.fi, abgezogen. Diese "Orakel-Angriffe" passieren immer wieder, weil viele DeFi-Plattformen auf automatisierte Systeme zur Preisbereitstellung angewiesen sind — und wenn ein Hacker diese Daten fälschen kann, kann er das gesamte System täuschen.

Die Erkenntnis: Die Schwachstelle in DeFi ist oft nicht das Geld selbst — es sind die vertrauenswürdigen Preisinformationen, auf die sich das System verlässt. Bis diese Preisbereitstellungswerkzeuge sicherer gemacht werden, sind weitere Angriffe wie dieser zu erwarten.

Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/business/2026/07/15/ostium-suffers-usd18-million-exploit-as-oracle-attack-wave-continues-to-hit-defi

Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Recherchieren Sie immer selbst, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.