Die Federal Reserve hat neue Regeln vorgeschlagen, die Stablecoin-Emittenten dazu zwingen, Kundenausweisdaten zu sammeln, genau wie es normale Banken tun.
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Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Bankkonto eröffnen, ohne einen Ausweis zu zeigen. So haben Teile der Krypto-Welt im Grunde funktioniert — und die US-Regierung möchte das ändern.
Am Donnerstag schlug die Federal Reserve (die Zentralbank der Vereinigten Staaten, die das Geld- und Bankensystem des Landes überwacht) neue Regeln für Unternehmen vor, die Stablecoins ausgeben (digitale Münzen, die immer 1 $ wert sein sollen und wie Bargeld in der Krypto-Welt verwendet werden).
Was die neue Regel erfordert: Vor der Kontoeröffnung müssten Stablecoin-Emittenten von jedem Kunden Folgendes sammeln:
Warum das jetzt passiert: Dies folgt dem Genius Act, einem Gesetz, das im Juli 2025 von Präsident Trump unterzeichnet wurde und das erste offizielle US-Regelwerk für Stablecoins geschaffen hat. Das Gesetz erfordert:
Nicht jeder ist entspannt. Fed-Gouverneur Michael Barr warnte, dass Stablecoins immer noch echte Risiken bergen und dass es bösen Akteuren "viel zu leicht" fällt, Einschränkungen bei der Nutzung digitaler Vermögenswerte zu umgehen.
Ein cleveres Detail: Die Regeln gelten, wenn jemand einen Stablecoin direkt gegen Bargeld beim Emittenten einlöst — aber einfache Münztransfers zwischen Personen auf Börsen würden die ID-Anforderung nicht auslösen.
Fazit: Washington arbeitet daran, dass Stablecoins nach denselben Regeln spielen wie traditionelle Banken. Für alltägliche Nutzer bedeutet dies mehr Identitätsprüfungen, aber auch ein sichereres, vertrauenswürdigeres Krypto-System. Die Öffentlichkeit hat 60 Tage Zeit, um zu dem Vorschlag Stellung zu nehmen.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://bitcoinmagazine.com/news/federal-reserve-moves-to-close-stablecoin