31.03.2026
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Europäische Banken Schließen Sich Zusammen, um eine Digitale Euro-Währung zu Schaffen

12 große EU-Banken schließen sich zusammen, um einen Euro-Stablecoin zu starten, aus Angst vor der Dominanz des US-Dollars in der digitalen Finanzwelt.

Europäische Banken Schließen Sich Zusammen, um eine Digitale Euro-Währung zu Schaffen Bildquelle: CoinDesk

Die größten Banken Europas sind besorgt, dass der US-Dollar die digitale Geldwelt übernimmt, und sie wehren sich mit ihrer eigenen Euro-Version.

Was passiert: Zwölf große europäische Banken, darunter ING, UniCredit und BBVA, haben sich zusammengeschlossen, um eine digitale Version des Euro namens "Stablecoin" zu schaffen (eine digitale Währung, die durch echtes Geld gestützt wird und einen stabilen Wert behält). Ihr Projekt heißt Qivalis.

Warum es wichtig ist: Derzeit verwenden die meisten digitalen Geldtransaktionen US-Dollar. Tatsächlich sind 99,8 % aller Stablecoin-Transaktionen in Dollar, während der Euro nur 0,2 % ausmacht. Das ist ein großes Problem, denn im traditionellen Bankwesen repräsentiert der Euro etwa 20-25 % der globalen Aktivität.

"Wenn wir keinen Euro auf der Blockchain mit ausreichender Liquidität haben, dann bleibt nur der US-Dollar als Alternative," sagte Jan-Oliver Sell, CEO von Qivalis. "Das ist ein echtes Risiko für Europas finanzielle und digitale Souveränität."

Die Zahlen sprechen für sich: • Aktueller Stablecoin-Markt: 314 Milliarden Dollar • Erwartetes Wachstum: Könnte in 5 Jahren 800 Milliarden bis 1,15 Billionen Dollar erreichen • Anteil des Euro in der traditionellen Finanzwelt: 20-25 % • Anteil des Euro in der digitalen Finanzwelt: 0,2 %

Die Banken planen, ihren Euro-Stablecoin in der zweiten Hälfte dieses Jahres zu starten, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung. Sie sehen ihn als Ergänzung zum geplanten digitalen Euro der Europäischen Zentralbank, nicht als Konkurrenz.

Das Fazit: Europäische Banken befürchten, dass ohne ihre eigene starke digitale Währung Europa die Kontrolle über seine finanzielle Zukunft verlieren könnte, da mehr Geld in Blockchain-Systeme (sichere digitale Register, die Transaktionen aufzeichnen) fließt.

Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/business/2026/03/31/europe-faces-digital-dollarization-without-a-euro-stablecoin-of-its-own-warns-qivalis-ceo

Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Recherchieren Sie immer selbst, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.