20.06.2026
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Europa plant 'MiCA 2.0', um Krypto-Regeln für Stablecoins und DeFi zu aktualisieren

Die EU überarbeitet ihre Kryptogesetze, mit neuen Regeln für Stablecoins, DeFi und Vorhersagemärkte.

Europa plant 'MiCA 2.0', um Krypto-Regeln für Stablecoins und DeFi zu aktualisieren

Europa bereitet sich darauf vor, sein Krypto-Regelwerk zu aktualisieren, und die Änderungen könnten die Funktionsweise von digitalem Geld auf dem Kontinent beeinflussen.

Was passiert? Im Mai bat die Europäische Kommission (die Exekutive der EU, die Gesetze vorschlägt) die Öffentlichkeit und die Industrie um Feedback zu ihren Kryptoregelungen. Dies ist der erste Schritt zur Aktualisierung eines wichtigen Gesetzes namens MiCA (Märkte für Krypto-Assets) — das Regelwerk der EU für Kryptowährungen. Die aktualisierte Version wird bereits als "MiCA 2.0" bezeichnet.

Die ursprüngliche MiCA wurde am 30. Dezember 2024 vollständig durchgesetzt, wodurch die EU den Vereinigten Staaten bei der Schaffung klarer Kryptoregeln voraus ist. Jetzt wollen die Beamten es verfeinern.

Stablecoins sind das heiße Thema. Stablecoins sind Kryptowährungen, die darauf ausgelegt sind, einen stabilen Wert zu halten, normalerweise an eine reguläre Währung wie den Euro oder Dollar gebunden. Die große Frage, der sich die Regulierungsbehörden stellen, ist: Sollten Stablecoins als Investitionsinstrumente (mit Fokus auf den Schutz der Investoren) oder als Zahlungssysteme (mit Fokus darauf, ob die Menschen ihr Geld zuverlässig zurückbekommen können) behandelt werden?

Coinbase, eine große Krypto-Börse, möchte, dass die neuen Regeln Euro-Stablecoins wettbewerbsfähiger machen. Wichtige Forderungen sind:

DeFi und Vorhersagemärkte werden ebenfalls überprüft. DeFi (Dezentrale Finanzen) bedeutet Krypto-Dienste, die ohne ein Unternehmen oder einen Mittelsmann betrieben werden. Die aktuellen Regeln decken keine vollständig dezentralisierten Plattformen ab, teilweise weil es schwierig ist, zu definieren, was "vollständig dezentralisiert" überhaupt bedeutet.

Vorhersagemärkte — Plattformen, auf denen Menschen auf zukünftige Ereignisse wetten — sind ein weiteres Grauzonen-Thema. Sie sind in einigen EU-Ländern verboten, und die Regulierungsbehörden entscheiden jetzt, ob sie einen echten Wert bieten und welche Gesetze auf sie angewendet werden sollten.

Das Fazit: MiCA 2.0 befindet sich noch in der frühen Diskussion, könnte jedoch klarere Regeln für Stablecoins, DeFi und neue Krypto-Produkte in ganz Europa bringen. Vorerst beobachtet die Branche genau.

Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: Cointelegraph

Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Recherchieren Sie immer selbst, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.