Fast 40% der 16,69 Milliarden Dollar an Krypto-Hack-Verlusten stammen von gestohlenen 'privaten Schlüsseln' — nicht von fehlerhafter Technologie. So wehrt sich die Branche.
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Fast jede Woche gibt es Nachrichten über ein Krypto-Projekt, das Millionen an Hacker verliert. Aber hier ist die überraschende Wahrheit: Die Technologie hinter Krypto ist normalerweise nicht das Problem. Der eigentliche Schwachpunkt ist etwas viel Einfacheres — gestohlene 'Schlüssel'.
Was läuft tatsächlich schief?
Laut der Datenquelle DeFiLlama haben Blockchain-Projekte massive 16,69 Milliarden Dollar durch Hacks verloren. Etwa 40% davon wurden nicht durch fehlerhaften Code verursacht — sondern durch den Diebstahl eines *privaten Schlüssels*.
Ein privater Schlüssel ist im Grunde ein geheimes Passwort, das den Zugang zu Ihrer Krypto kontrolliert. Wer ihn besitzt, kontrolliert das Geld. Wenn also ein Hacker ihn stiehlt, kann er die Gelder abziehen — selbst wenn die zugrunde liegende Technologie vollkommen sicher ist.
Ein einfacher Vergleich: Denken Sie an Online-Banking. Die Systeme der Bank (die Technologie) werden fast nie direkt gehackt. Aber wenn jemand Ihr Login-Passwort stiehlt, kann er Ihr Konto leeren. In der Krypto ist der 'Passwort' der private Schlüssel.
Die wichtigsten Fakten:
Was wird dagegen unternommen?
Die Branche führt neue Abwehrmaßnahmen ein, darunter:
Fazit: Die größte Schwäche der Krypto ist derzeit nicht die Technologie — es ist, wie Menschen ihre geheimen Schlüssel speichern und schützen. Die Behebung dieser menschlichen und betrieblichen Seite könnte Milliarden an zukünftigen Verlusten verhindern.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: CoinDesk