Krypto-Plattformen wie Coinbase und Binance bringen Aktien und den S&P 500 in ihre Apps, wobei das Handelsvolumen bis 2026 auf 1,32 Billionen Dollar ansteigt.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten um 3 Uhr morgens auf den Preis von Tesla oder den gesamten US-Aktienmarkt wetten — ohne jemals eine einzige Aktie zu besitzen. Genau das bieten Krypto-Börsen jetzt an, in einem Trend, den einige als "umgekehrte Brücke" bezeichnen.
Hier ist der Hintergrund. Vor ein paar Jahren begann Wall Street (die traditionelle Finanzwelt), Krypto durch Produkte wie ETFs (börsengehandelte Fonds — Investitionen, die Sie wie eine Aktie kaufen können und die den Preis von etwas, wie Bitcoin, nachverfolgen) zu den regulären Investoren zu bringen. Jetzt geht der Fluss in die andere Richtung: Krypto-Börsen bringen Aktien auf ihre Plattformen.
Sie tun dies mit perpetual futures ("perps") — Verträgen, die es Ihnen ermöglichen, darauf zu wetten, ob ein Preis steigt oder fällt, ohne den tatsächlichen Vermögenswert zu besitzen und ohne Ablaufdatum. So erhalten Sie eine Preisexposition zu einer Aktie, aber Sie erhalten keine echte Eigentümerschaft, keine Stimmrechte oder den rechtlichen Schutz eines Kaufs über einen regulären Broker.
Die Zahlen explodieren:
Wer nutzt das?
Fazit: Die Grenze zwischen Krypto- und traditionellem Aktienhandel verschwimmt schnell. Denken Sie daran — mit Perps wetten Sie auf Preise, nicht auf den tatsächlichen Besitz von Aktien.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/business/2026/08/02/the-reverse-bridge-crypto-meets-wall-street-using-perps