Polizeigruppen und katholische Führer sagen, dass das CLARITY-Gesetz Schlupflöcher hat, die Geldwäscher und Menschenhändler schützen könnten.
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Ein bedeutendes US-Kryptogesetz stößt auf ernsthaften Widerstand — nicht von Politikern, sondern von Polizeigruppen und religiösen Führern, die sagen, es könnte versehentlich Kriminellen helfen.
Was passiert? Zwei Gruppen haben Warnbriefe an die US-Regierung über das CLARITY-Gesetz geschickt (ein vorgeschlagenes Gesetz, das klare Regeln für die Regulierung von Kryptowährungen festlegen würde). Der erste Brief kam von vier Strafverfolgungsorganisationen, die über 70.000 Staatsanwälte, Sheriffs und Polizisten vertreten. Der zweite kam von etwa 80 katholischen Führern und Anti-Trafficking-Gruppen.
Was ist das Problem? Ihre Hauptsorge ist ein Teil des Gesetzes, genannt Abschnitt 604. Dieser Abschnitt besagt, dass Softwareentwickler, die Krypto-Tools erstellen — aber das Geld der Nutzer nicht tatsächlich kontrollieren oder bewegen können — nicht als Geldübermittler behandelt würden (Unternehmen wie Banken oder Apps, die Geld für Menschen bewegen und strenge Regeln befolgen müssen).
Befürworter sagen, dass dies ehrliche Programmierer davor schützt, ungerecht verfolgt zu werden. Kritiker sagen jedoch, dass die Formulierung zu weit gefasst ist und könnte:
Warum das jetzt wichtig ist:
Fazit: Das CLARITY-Gesetz zielt darauf ab, Ordnung in die chaotische Kryptowelt zu bringen, aber mächtige Stimmen warnen, dass es gefährliche Schlupflöcher offen lassen könnte. Die Debatte könnte entscheiden, ob das größte Kryptogesetz seit Jahren tatsächlich Realität wird.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://bitcoinmagazine.com/news/law-enforcement-catholic-group-clarity-act