Micron und andere Chip-Hersteller fielen stark, nachdem die Aktie von SK Hynix in Südkorea um 15% einbrach, was Angst an der Wall Street verbreitete.
Die Aktien von Computerchip-Unternehmen erlitten am Montag einen schweren Schlag, und die Probleme begannen weit entfernt in Südkorea.
Im Zentrum steht ein Unternehmen namens SK Hynix, einer der größten Hersteller von Speicherchips weltweit (die Teile in Computern und Telefonen, die Daten speichern). Erst letzten Freitag begann SK Hynix mit dem Handel an der US-Börse und stieg um fast 13% — ein sehr aufregendes Debüt. Aber die gute Stimmung hielt nicht lange an.
Am Montag stürzte die Aktie von SK Hynix in Südkorea um 15% ab — der schlimmste Tag seit 18 Jahren. Die US-Version der Aktie (ein ADR, eine Möglichkeit für Amerikaner, ausländische Unternehmensanteile zu kaufen) fiel um 6,1%. Analysten machten zwei Dinge verantwortlich: steigende Spannungen im Nahen Osten und eine Warnung, dass das Unternehmen möglicherweise weniger Gewinn als erwartet erzielen könnte.
Da SK Hynix und Micron (ein ähnlicher US-Chiphersteller) nun beide große Akteure an der Wall Street sind, sagen Experten, dass Amerika beginnt, die Kursschwankungen Südkoreas zu "importieren" — was bedeutet, dass wilde Bewegungen dort nun auch die US-Märkte erschüttern.
So verbreiteten sich die Schäden am Montag:
Experten warnen, dass Investoren zu begeistert von Speicherchips geworden sind und "gefährliche" Erwartungen setzen. Wenn ein großes Unternehmen etwas schwächere Ergebnisse meldet, könnte die Aktie zweistellig einbrechen.
Die Quintessenz: Die US-amerikanischen und südkoreanischen Technologiemärkte sind jetzt eng miteinander verbunden, sodass Investoren sich auf plötzliche Höhen und Tiefen einstellen sollten.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.marketwatch.com/story/micron-and-other-chip-stocks-feel-the-pain-of-imported-volatility-blame-sk-hynix-f705a0fd?mod=mw_rss_topstories