Ein Experte von Fidelity sagt, dass sich Bitcoin einer wichtigen Unterstützungslinie nähert, die vergangene Tiefpunkte signalisiert hat — warnt jedoch, dass es noch keinen Funken für einen Aufschwung gibt.
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Bitcoin bewegt sich auf ein Preisniveau zu, das laut Experten den Tiefpunkt jedes großen Abschwungs seit 2015 markiert hat. Laut Jurrien Timmer, einem führenden Forscher bei Fidelity (einem großen US-Investmentunternehmen), nähert sich die weltweit größte Kryptowährung einem wichtigen „Bodenpreis“. Timmer verwendet ein Werkzeug namens Power-Law-Modell. Stellen Sie sich das als langfristige Karte der Bitcoin-Preishistorie vor. Auf einem speziellen Diagramm zeichnet es drei Linien: - Eine obere Linie (die Decke, wo die Preise tendenziell ihren Höhepunkt erreichen) - Eine mittlere Linie (der durchschnittliche Verlauf im Laufe der Zeit) - Eine untere Linie (der Boden, wo die Preise historisch aufgehört haben zu fallen) Derzeit liegt diese untere „Boden“-Linie bei etwa 58.000 $, und Bitcoin wird bei etwa 62.700 $ gehandelt — das bedeutet, dass es sich nähert. Warum ist das wichtig? Wenn Bitcoin auf diese untere Linie fällt, betritt es, was Timmer eine Akkumulationszone nennt — eine Periode, in der langfristige Käufer oft zu niedrigen Preisen kaufen. Hier sind die wichtigsten Zahlen: - Bitcoin wird derzeit etwa 56 % unter seiner langfristigen Trendlinie gehandelt — die gleiche Tiefe, die an den Markttiefs von 2018 und 2022 zu sehen war. - Im Vergleich zu Gold ist Bitcoin ebenfalls stark gefallen und hat Niveaus erreicht, die seit langem nicht mehr gesehen wurden. Aber es gibt einen Haken. Timmer erklärt nicht, dass der Tiefpunkt erreicht ist. Er weist darauf hin, dass: - Die Aufregung, die Bitcoin letztes Jahr über 120.000 $ getrieben hat, größtenteils verblasst ist. - Die globale Geldmenge (wie viel Bargeld durch die Wirtschaft fließt) wächst langsamer. - Spekulatives Geld (Geld, das schnellen Gewinn sucht) hat sich von Bitcoin entfernt — zuerst in Gold und jetzt in Halbleiteraktien (Chiphersteller wie Nvidia). Das Fazit: Timmer erwartet, dass Bitcoin monatelang seitwärts driften könnte, nahe dieser Unterstützungslinie. Ohne einen frischen Schub an „Liquidität“ (mehr Geld, das in die Märkte fließt), gibt es möglicherweise keinen starken Grund für einen baldigen Preisanstieg. Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/markets/2026/07/12/bitcoin-is-nearing-a-power-law-support-line-fidelity-has-tracked-since-2015