Die Bitcoin-Mining-Schwierigkeit sank um 14 % von ihrem Höchststand, da niedrige Preise und der KI-Boom die Miner dazu bringen, ihr Geschäft neu zu überdenken.
Das Bitcoin-Mining ist gerade merklich einfacher geworden — und das erzählt eine große Geschichte darüber, was in der Krypto-Welt passiert.
Zuerst erklären wir die Grundlagen. Bitcoin „Mining“ ist der Prozess, bei dem leistungsstarke Computer darum konkurrieren, komplexe mathematische Rätsel zu lösen. Der Gewinner darf einen neuen „Block“ von Transaktionen zum Bitcoin-Netzwerk hinzufügen und erhält als Belohnung neu geschaffene Bitcoins.
Die „Mining-Schwierigkeit“ misst, wie schwer diese Rätsel sind. Das Netzwerk passt dies automatisch alle zwei Wochen an, um sicherzustellen, dass neue Blöcke ungefähr alle 10 Minuten erscheinen. Wenn weniger Computer konkurrieren, sinkt die Schwierigkeit.
Derzeit ist die Schwierigkeit stark gesunken. Hier sind die wichtigsten Zahlen:
Die Einnahmen der Miner bleiben schwach. Der „Hashprice“ — der erwartete Umsatz, den ein Miner für jede Einheit Rechenleistung erzielt — fiel im Juni auf nur 27,66 $ pro Petahash pro Tag, nahe seinem niedrigsten Stand des Jahres. Er hat sich seitdem leicht auf etwa 31,7 $ erholt.
Das Fazit: Die Miner erwarten in naher Zukunft keinen großen Aufschwung. Die Preise auf dem Terminmarkt deuten darauf hin, dass die Einnahmen für den Rest des Jahres stabil bleiben werden, was bedeutet, dass sich die Branche auf weiterhin schwierige Bedingungen einstellt.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/business/2026/08/01/bitcoin-mining-difficulty-shrinks-14-from-this-year-s-high-as-plunging-revenues-force-operators-to-pivot