Bitdeer, BitFuFu, Canaan und CleanSpark haben im Mai 1.859 BTC geschürft, aber ihre unterschiedlichen Strategien — von KI-Schwenks bis hin zum Aufbau von Reserven — zogen in entgegengesetzte Richtungen.
Vier große Bitcoin-Mining-Unternehmen — Unternehmen, die leistungsstarke Computer nutzen, um neue Bitcoins zu erzeugen — haben ihre Produktionszahlen für Mai veröffentlicht. Zusammen haben sie 1.859 BTC geschürft, aber jedes Unternehmen verfolgt einen sehr unterschiedlichen Plan.
Was ist Mining? Unternehmen betreiben Tausende spezialisierter Computer, die komplexe mathematische Rätsel lösen. Wer sie zuerst löst, verdient neue Bitcoins. Die gesamte Rechenleistung wird in Hashrate (EH/s, oder Exahashes pro Sekunde) gemessen — mehr Hashrate bedeutet in der Regel mehr verdiente Bitcoins.
Bitdeer hatte herausragende Zahlen, aber mit einer überraschenden Wendung:
BitFuFu schürfte 177 BTC, ein Anstieg von 22% gegenüber April. Die große Veränderung: Das Selbst-Mining (für sich selbst schürfen) hat sich fast verdreifacht und schließlich das Cloud-Mining (Vermietung von Mining-Leistung an Kunden) übertroffen. Der CEO nannte dies eine bewusste Wette darauf, dass die Bitcoin-Preise steigen werden.
Canaan baute seine Ersparnisse auf einen Rekordwert von 1.867 BTC und 3.952 ETH (Ethereum, eine andere Kryptowährung) aus. Aber es gab ein Problem:
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: The Block