Ein Trezor-Manager warnt, dass Bitcoin-ETFs dem Krypto-Prinzip der Selbstverwahrung schaden könnten, trotz 53 Milliarden Dollar Zuflüssen.
Ein leitender Angestellter von Trezor, einem der ältesten Bitcoin-Wallet-Unternehmen, schlägt Alarm über eine beliebte Art, wie Menschen Bitcoin kaufen.
Was passiert? Danny Sanders von Trezor sagt, dass Bitcoin-ETFs (börsengehandelte Fonds - denken Sie an sie wie an Bitcoin-Aktien, die Sie über reguläre Broker kaufen können) das "schlechteste Ergebnis" für Bitcoin sein könnten. Das ist überraschend, da ETFs seit Anfang 2024 über 53 Milliarden Dollar von Investoren angezogen haben.
Warum ist das wichtig? Bitcoin wurde geschaffen, damit Menschen ihr eigenes Geld ohne Banken kontrollieren können. Das nennt man "Selbstverwahrung" (eigene Bitcoin-Schlüssel halten, wie Bargeld in der Tasche statt auf der Bank). Aber ETFs funktionieren anders:
• Bei ETFs hält ein Unternehmen das Bitcoin für Sie • Sie besitzen einen Anteil am Fonds, nicht das tatsächliche Bitcoin • Sie können das Bitcoin nicht selbst kontrollieren oder bewegen
Die Zahlen erzählen eine Geschichte: • Etwa 600 Millionen Menschen besitzen weltweit Krypto • Nur 10 % halten tatsächlich ihre eigenen Schlüssel • Nur 12-13 Millionen nutzen Hardware-Wallets (physische Geräte, die Krypto-Schlüssel sicher speichern)
Sanders gibt zu, dass Selbstverwahrung beängstigend erscheinen kann - wenn Sie Ihre Schlüssel oder Ihre Seed-Phrase (Sicherungswörter) verlieren, ist Ihr Bitcoin für immer verloren. Aber er betont, "es ist eigentlich nicht so schwer", sobald man es gelernt hat.
Das Fazit: Während ETFs den Kauf von Bitcoin erleichtern, gehen sie gegen den ursprünglichen Zweck von Bitcoin, den Menschen direkte Kontrolle über ihr Geld zu geben. Die Herausforderung besteht darin, die Selbstverwahrung so einfach zu machen, dass die Menschen sie der Bequemlichkeit von ETFs vorziehen.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: The Block