Große Banken wie Standard Chartered und BNY entwickeln Dienstleistungen rund um Stablecoins, da das Volumen digitaler Gelder bis 2030 1 Billiarde Dollar erreichen könnte.
Bildquelle: CoinDesk
Einige der größten Banken der Welt haben eine wichtige Entscheidung getroffen: Sie diskutieren nicht mehr darüber, ob digitale Dollar ins Finanzsystem gehören – sie überlegen, wie sie sie nutzen können.
Was sind Stablecoins? Dies sind eine Art von Kryptowährung (digitales Geld, das im Internet existiert), die so konzipiert ist, dass sie immer so viel wert ist wie eine reale Währung, wie der US-Dollar. Ein Stablecoin entspricht also normalerweise einem Dollar. Das macht sie viel weniger riskant als Münzen wie Bitcoin, deren Preise wild schwanken.
Diese Woche kündigte Standard Chartered (eine große globale Bank) an, dass sie ihren großen Geschäftskunden erlauben würde, direkt einen beliebten Stablecoin namens USDC zu erstellen („prägen“) und auszuzahlen („einlösen“), der von einem Unternehmen namens Circle hergestellt wird.
Standard Chartered ist nicht allein. Nur wenige Tage zuvor hat auch BNY – die weltweit größte Depotbank (eine Bank, die Vermögenswerte für große Kunden sicher verwahrt) – ihre eigenen USDC-Dienstleistungen erweitert.
Hier sind die wichtigsten Fakten:
Das Fazit: Stablecoins sind von einem Nischen-Krypto-Tool zu etwas geworden, das große Banken anbieten wollen. Da sich immer mehr Institutionen anschließen, könnten digitale Dollar zu einem normalen Bestandteil der weltweiten Geldbewegungen werden.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.coindesk.com/business/2026/07/05/banks-have-stopped-asking-if-stablecoins-belong-in-finance-now-they-re-considering-how