Der zukünftige Best Buy CEO Jason Bonfig setzt auf kleine Geschäfte, um neue Städte zu erreichen und die seit Jahren schwächelnden Verkäufe wiederzubeleben.
Best Buy, die bekannte Elektronik-Handelskette, versucht sich nach Jahren schwacher Verkäufe zu erholen — und ihr neuer Leiter hat einen überraschenden Plan: kleiner denken.
Jason Bonfig wird diesen Herbst CEO (Chief Executive Officer, der oberste Chef eines Unternehmens) und ersetzt die derzeitige CEO Corie Barry. Seine große Idee ist es, kleinere Geschäfte in Städten zu eröffnen, in denen ein Best Buy in voller Größe keinen Sinn machen würde.
Warum kleinere Geschäfte? Bonfig sagt, dass ein Geschäft näher an den Kunden mehr Menschen durch die Tür bringt — und sie auch dazu ermutigt, häufiger über die Best Buy App und Website einzukaufen.
Hier sind die Geschäftgrößen, mit denen er arbeitet:
Warum muss das Unternehmen repariert werden? Best Buy hatte kürzlich Schwierigkeiten:
Mit Blick auf die Zukunft möchte Bonfig das Einkaufserlebnis verbessern, TV-Auswahlen aktualisieren und KI (künstliche Intelligenz — intelligente Computertechnologie) nutzen, um sowohl den Kunden als auch den Betrieb des Unternehmens zu helfen.
Kurz gesagt, Best Buy wettet darauf, dass das Erreichen von mehr Gemeinschaften mit Geschäften der richtigen Größe Käufer — und Wachstum — zurückbringen wird.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: https://www.cnbc.com/2026/08/01/best-buy-ceo-jason-bonfig-smaller-stores.html