Neue Forschung zeigt, dass 85% der verfolgten DeFi-Liquidität ungenutzt sind, was zu geschätzten 150 Millionen Dollar an jährlichen Gebührenverlusten führt.
Stellen Sie sich vor, Sie legen Ihr Geld in eine Maschine, die Ihnen Zinsen bringen soll — aber die Maschine ist ausgeschaltet. Genau das passiert derzeit mit $1,6 Milliarden in Krypto-Liquidität, laut neuer Forschung.
Was bedeutet "Liquidität" hier? Im Krypto-Bereich hinterlegen sogenannte Liquiditätsanbieter Token-Paare (wie ETH und USDC, eine an den Dollar gekoppelte Münze) in dezentralen Börsen — Online-Plattformen, auf denen Menschen Krypto ohne Zwischenhändler handeln. Dieses hinterlegte Geld hilft anderen beim Handel, und im Gegenzug verdienen die Anbieter einen kleinen Anteil an den Handelsgebühren.
Das Problem: Viel von diesem Geld arbeitet nicht. Das Forschungsunternehmen Dune fand heraus, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2026 85% der verfolgten Liquidität nicht vollständig genutzt wurde. Der Grund: Moderne Plattformen verwenden etwas, das als konzentrierte Liquidität bezeichnet wird, bei dem Anbieter einen Preisbereich auswählen, in dem ihr Geld aktiv sein soll. Wenn der Preis außerhalb dieses Bereichs liegt, hört das Geld auf, etwas zu verdienen, bis es angepasst wird.
Wichtige Zahlen aus der Studie:
Der Haken: Die fehlenden $150 Millionen sind kein garantiertes kostenloses Geld. Positionen aktiv zu halten, kostet Transaktionsgebühren und birgt das Risiko eines Wertverlusts bei starken Preisschwankungen.
Fazit: Da die Kryptomärkte größer werden und mehr traditionelle Finanzunternehmen hinzukommen, könnte dieses "schlafende Geld"-Problem teurer werden. Die Forschung wurde von 1inch in Auftrag gegeben, vor der Einführung eines neuen Tools namens Aqua, das genau dieses Problem angehen soll.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel auf: https://www.coindesk.com/web3/2026/07/18/here-is-why-a-massive-usd1-6-billion-in-crypto-liquidity-is-sitting-idle-and-wasting-away