Experten empfehlen den Kauf langweiliger, anlagenintensiver Unternehmen als Versicherung gegen den Absturz von Technologiewerten
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Was wäre, wenn die ganze Aufregung um KI-Aktien plötzlich endet? Einige Finanzexperten warnen, dass Technologiewerte (Aktien von Technologieunternehmen) zu teuer werden könnten, und schlagen eine überraschende Lösung vor: Kaufen Sie die langweiligsten Unternehmen, die Sie finden können.
Diese Experten nennen sie 'HALO'-Aktien - was für "Hohe Anlagen, Geringe Obsoleszenz" steht. Einfach ausgedrückt, sind dies Unternehmen, die viele physische Dinge besitzen (wie Fabriken, Ausrüstung oder Immobilien) und nicht leicht durch künstliche Intelligenz ersetzt werden können.
Warum HALO-Aktien Ihr Geld schützen könnten: • Sie sind das Gegenteil von trendigen KI-Unternehmen • Sie besitzen reale, physische Vermögenswerte (Dinge, die Sie anfassen können) • Sie haben kürzlich etwa 2,7 % verloren, während Technologieriesen 25 % gewonnen haben • Wenn Investoren Angst vor Technologie haben, kaufen sie oft diese "sicheren" Unternehmen
Josh Brown, der ein Investmentunternehmen namens Ritholtz Wealth Management leitet, hat die HALO-Idee entwickelt. Er sucht nach Unternehmen mit hoher Kapitalintensität (was bedeutet, dass sie viel teure Ausrüstung benötigen, um Geld zu verdienen). Denken Sie an Unternehmen, die Ölplattformen, Produktionsstätten oder Schiffsflotten besitzen - nicht an Softwareunternehmen, die nur Computer benötigen.
Die Strategie ist einfach, aber konträr (geht gegen das, was die meisten Menschen tun). Während alle von KI und Technologiewerten begeistert sind, könnte der Kauf dieser "langweiligen" Unternehmen wie der Kauf einer Versicherung sein. Wenn die KI-Blase platzt (Preise stürzen plötzlich ab), könnten Investoren zu diesen traditionellen Unternehmen zurückkehren.
Denken Sie daran: Was schnell steigt, kann auch schnell fallen. Einige langweilige Aktien in Ihrem Portfolio (Sammlung von Investitionen) könnten Ihnen helfen, nachts besser zu schlafen.
Dies ist eine von KI generierte Zusammenfassung. Lesen Sie den Originalartikel unter: MarketWatch